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Kebonierung

Unter Kebonierung© versteht man einen Prozess, bei dem die wasserliebenden ("hydrophilen") Seitengruppen des Holzes in einer chemischen Reaktion mit wasserabweisenden ("hydrophoben") Seitengruppen abgesättigt werden. Im Produktionsprozess wird dabei i.W. Furfurylakohol als Alkylierungsflüssigkeit verwendet, der seinerseits bei der Aufarbeitung organischen Materials (Zuckerrohr, Haferspelzen, Schilf, Mais...) anfällt. Die eingesetzten Stoffe werden gemäß einem patentierten Rezept gemischt und die Flüssigkeit unter Druck in das Holz eingebracht, damit möglichst alle hydrophilen Gruppen alkyliert werden können. Danach wird das Holzmaterial durch Erhitzen auf über 100 °C ausgehärtet. Die eingesetzten Holzarten sind zum einem Radiata Pine (Terrassendielen) und nord. Kiefer (Unterkonstruktion).

Kernholz

Obwohl die Holzzellen dabei absterben, ist der Prozeß der VerKernung ein aktiver Vorgang. Die Zellen füllen sich vielfach mit Luft und werden zusätzlich verstopft; zudem kommt es zur Einlagerung besonderer Kernholzstoffe – etwa der Bildung von Lignin, die für die Widerstandsfähgkeit des Holzes ausschlaggebend sind.

Kohlendioxid

Kohlendioxid (CO2) ist ein farb- und geruchloses Gas. Es entsteht zum einen beim Atmungsvorgang von Lebewesen, die Sauerstoff "veratmen" (d.h., biochemisch gesehen Sauerstoff als Elektronenakzeptor Ihrer Atmungskette verwenden), und zum anderen immer beim Verbrennungsvorgang kohlenstoffhaltiger Verbindungen. Es ist verantwortlich für den "natürlichen" Treibhauseffekt der Atmosphäre, der für ein lebensfähiges Klima auf der Erde sorgt. Sehr problematisch allerdings ist ein anthropogen verursachter Anstieg des CO2-Gehalts der Atmosphäre und somit eine Verstärkung des natürlichen Treibhauseffektes. Durch die Fähigkeit von Pflanzen und bestimmter Bakterien, CO2 über die Photosynthese in Ihren Stoffwechsel einzubauen und es somit der Atmosphäre zu entziehen, sind diese Lebwewesen ein wichtiger Faktor im Kampf gegen den Anstieg des CO2-Gehalts.

Konstruktionsvollholz (KVH)

KVH-Stangen sind aus massiven, getrockneten Kanthölzern aufgebaut, die in der Länge gezinkt und anschließend sauber gehobelt werden. Bei der Qualitätsbeurteilung gelten strenge Kriterien, die wir im Lieferprogramm KVH nochmals für Sie zusammengestellt haben. Die optische Qualität wird in Sicht- (Si) und Nicht-Sichtqualität (NSi) eingeteilt.

Wie anfangen bei Dachausbau, Anbau, Wintergarten?

Wenn Sie bei Umbau- oder Renovierungsplänen noch unsicher sind, was da alles auf Sie zukommt, oder wie man da am besten rangeht, wir beraten Sie unverbindlich – vor Ort. Sie können erste Ideen mit uns besprechen, wir geben Ihnen grobe Kostenvorstellungen und vermitteln geeignete Architekten und Handwerker. Die Starter-Beratung ist ein Teil unseres Service. Über E-Mail oder Telefon können Sie Kontakt mit uns aufnehmen oder kommen Sie doch einfach mal zu uns.

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Vorschläge - eigene Ideen?

Haben Sie selbst Vorschläge, eigene Ideen, Probleme oder Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Bauen, Renovieren oder Wohnen? Über Ihre Mail-Nachricht freuen wir uns.

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Bei Gewitter Buchen suchen?

Wie verhalte ich mich richtig bei Gewittern? Wer von einem Gewitter in der Natur überrascht wird, der besinnt sich auf alte Volksweisheiten wie: Eichen sollst du weichen oder Buchen sollst du suchen. Das kann gefährlich werden.

Und welcher Baumtyp sind Sie?

Der Naturzeitkalender der Kelten (aus dem Jahre 2500 v. CH.) teilte die Zeit nicht in Wochen und Monate ein, sondern in 40 längere und kürzere Perioden, die den Lebens- und Wachstumszyklen der Bäume entsprechen. Zu jedem Baumkreiszeichen stellten sie die herausragenden Eigenschaften heraus und brachten sie mit den Menschen in Verbindung. Das Buch “Der Keltische Baumkalender” handelt davon. Wer im Zeichen der Eiche geboren wurde, galt als etwas ganz Besonderes.

Bitte wählen Sie hier Ihren Geburtsmonat aus:

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Jeder Autofahrer müsste 0,8 ha Wald pflanzen.

Der Wald ist ein großer Kohlenstoffspeicher, ganz abgesehen von den anderen Nutzen für Wasser, Luft, Tiere und Pflanzen. Setzt man zum Beispiel durch das Autofahren Kohlendioxid frei, so nehmen Bäume eine bestimmte Menge davon auf. Wie rechnet man das?

Nehmen wir an, Sie fahren über 40 Jahre Auto bei einer jährlichen Fahrleistung von 16.000 km. Gehen wir des weiteren von einer Ausnutzungsrate von 8 Liter Kraftstoff und einem Ausstoß von 0,86 kg CO2 pro Liter Benzin, so müssten Sie 44 t CO2 kompensieren. Wenn Sie eine durchschnittliche Speicherung von 1,4 t CO2 Jahr und ha Wald annehmen, müssten Sie also 0,8 ha Wald pflanzen um allein den Kohlenstoffaustoß durch die Nutzung Ihres Autos auszugleichen. Verarbeitetes oder verbautes Holz ist übrigens auch gespeicherter Kohlenstoff. Je mehr Holz wir also verbauen, um so besser für die Umwelt - wenn wir dafür sorgen, dass entsprechend viel nachwächst. In Deutschland wächst wegen des hier geregelten Nachhaltigkeits-Prinzip etwa 20-30% mehr nach als eingeschlagen wird.

Rauchen zerstört den Wald

Was Ökobilanzen alles an den Tag bringen. Auf den ersten Blick scheint da kein Zusammenhang zu sein, aber jeder, der eine Packung Zigaretten pro Tag raucht “verbraucht” in zwei Wochen einen ganzen Baum.